DRK-Stories mit Christine Hachul
„Mit sechs bin ich ins Jugendrotkreuz (JRK) in Vaihingen gegangen“ – unsere Helferin Tine Hachul stellt sich vor
Was machst du bei uns und wie lange bist du schon dabei?
Ich bin seit 2019 dabei. Seit Mai 2022 bin ich als Materialwart und seit Oktober 2022 als Verantwortliche für unsere Bereitschaftsblutspenden tätig. Seit dem Sommer 2025 bin ich auch im Koordinationsteam für unsere praktischen Übungsabende und versuche, diese gut vor- und nachzubereiten. Man findet mich auch oft auf Sanitätsdiensten.
Wie bist du zum DRK gekommen?
Da meine Mutter viele Jahre beim DRK war und mein Onkel auch noch beim DRK ist, war für mich schon als kleines Kind klar, dass auch ich mal zum DRK möchte. Mit sechs bin ich dann ins Jugendrotkreuz (JRK) in Vaihingen gegangen, wo ich acht Jahre lang Mitglied war. Danach war ich Schulsanitäterin an meiner Schule. Ein anderer Schulsanitäter hat mich dann eingeladen, auch zum DRK Vaihingen zu kommen und nach dem Abi habe ich das auch direkt gemacht.
Was gefällt dir an deiner ehrenamtlichen Tätigkeit am besten?
Die Vielfalt. Es gibt unglaublich viele verschiedene Kamerad/innen, die auf unterschiedliche Art und Weise mithelfen: Hier kommen Leute aus allen Altersgruppen, allen beruflichen Feldern und manchmal sogar aus ganz Baden-Württemberg zusammen. Sie sichern Veranstaltungen medizinisch ab, sind im Rettungsdienst tätig, helfen Bedürftigen mit dem Kälte- und dem Hitzebus, stehen rund um die Uhr in der Schnelleinsatzgruppe (SEG) und dem Katastrophenschutz zur Verfügung. Außerdem bilden sie die Bevölkerung in Erster Hilfe aus, bilden uns Helfende fort, kümmern sich um Fahrzeuge, Material, Einsatzkleidung, administrative Aufgaben und Blutspenden. All das zusammen macht das DRK erst zu dem, was es ist. Daher würde ich auch auf keine meiner Tätigkeiten verzichten wollen. Am liebsten sind mir aber die Sanitätsdienste und die Übungsabende.
Was machst du sonst so?
Ich studiere Geschichte und Philosophie/Ethik auf Lehramt an der Uni Stuttgart. Meine Freizeit verbringe ich zu einem großen Teil mit dem DRK. In der übrigen Zeit versuche ich so viel wie möglich zu lernen. Dabei beschäftige ich mich am liebsten mit Geschichte, Philosophie und Medizin.
Warum Vaihingen?
Weil ich seit ich drei Jahre alt bin, in Vaihingen lebe und es daheim doch immer am schönsten ist.
Auf welche drei Dinge könntest du beim DRK nicht verzichten?
- Die Kameradschaft
- Die Helfer/innen, die im Hintergrund wichtige Arbeit leisten
- Die Action

